Schloss-Gedanken

Anlässlich des Jubiläumsjahres - wieder Zitate der Ordensgründerin, Maria Eufrasia Pelletier (1796 - 1868) und Gedanken von Kolleginnen und Kollegen

Für den Monat November hat sich unsere Kollegin, Michaela Albert, tätig im Heilpädagogischen Heim, Gedanken gemacht zu dem Zitat:

  „Vertraut Eurem Glauben. Dann werdet ihr sein  wie ein Baum, der seine mit Blättern und Früchten geschmückten Zweige nach allen Seiten hinausbreitet.“

 Vertraut Eurem Glauben! Was ist Glauben, für mich, für uns, was bedeutet es zu glauben? Ich denke, für jeden von uns etwas anderes, vielleicht manchmal auch ähnliches.

Zu glauben ist schwer, nichts zu glauben unmöglich.“ (Viktor Hugo)

 „Glauben – das heißt, nicht zweifeln.“ (Dag Hammarskjöld)

„Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.“ (Marie von Ebner-Eschenbach)

„Wer nichts weiß, muss alles glauben.“ (Marie von Ebner-Eschenbach)

Es gebe sicher noch viel Aussprüche, was Menschen über Glauben denken und es zeigt auch, dass der Wunsch  in unserer heutigen Zeit nach wie vor vorhanden ist an „etwas zu glauben“, sich orientieren zu können, hoffen und vertrauen zu dürfen.

Für mich bedeutet Glaube, darauf zu vertrauen, dass es Gott gibt und dass es Hoffnung auch in schwierigen Lebenslagen gibt. Zu Glauben heißt für mich auch noch, mich auszuprobieren, meinen Radius zu erweitern, Freude, den Alltag miteinander zu teilen, Selbstvertrauen zu tanken, Neues auszuprobieren und …. – Leben in Fülle. Mit diesem und durch dieses Vertrauen ist es mir möglich, mich zu entfalten, meine Arbeit, meine Freizeit, mein Leben zu gestalten.

Ich wünsche uns Allen, dass wir immer die Kraft und das Vertrauen haben, an „Etwas“ zu glauben.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Schloss-Gedanken

"Leben in Fülle"

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