Schloss-Gedanken

Anlässlich des Jubiläumsjahres - wieder Zitate der Ordensgründerin, Maria Eufrasia Pelletier (1796 - 1868) und Gedanken von Kolleginnen und Kollegen

Für den Monat April haben sich die Kolleginnen der Kinderkrippe "Guter Hirte", Alexandra Bartl und Anna Holzbauer, Gedanken gemacht zu dem Zitat:

„Das Ringen um Einigkeit verleiht unserer Arbeit Segen“

 Im ersten Moment möchte man glauben, es ginge in diesem Ausspruch um das Bemühen, daß wir (MitarbeiterInnen) alle gleicher Meinung sein sollten. Doch  im nächsten Moment spüre ich einen Widerstand in mir, etwas in mir begehrt auf und ich stelle diese „Gleichheit“ in Frage. Ist es wünschenswert, dass wir alle gleich denken? Und überhaupt, Gleichheit ist nicht Einigkeit. Ein Regenbogen besteht aus vielen verschiedenen Farben und ist trotzdem eine Einheit und gerade deswegen ein Regenbogen.

Grenzenlos bunt lautet das Jubiläumsmotto...vielleicht sollten wir uns darauf einigen, dass jeder mit  seinen  Talenten und Fähigkeiten  die gemeinsame Arbeit färbt und wir das ein oder andere mal mit unserem „Denken in Grenzen“  ringen, bis dann die Toleranz siegt und alle Farben nebeneinander zum Ausdruck kommen dürfen. Dann könnten wir die  Farbenvielfalt mit Segen gleichsetzen.  Ein Regenbogen ist eben nicht nur rot, auch wenn rot meine Lieblingsfarbe ist. 

Eine Farbe alleine macht keinen Regenbogen, viele Farben machen auch noch keinen Regenbogen, erst die besondere Form und die einzigartige Anordnung der Farben lassen das Ganze, das Besondere, sozusagen den M.E.hrwert entstehen.

Weil „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“      (Aristoteles)

 

Wir freuen uns ein Teil der bunten Einheit Zinnebergs zu sein, ein Teil des großen Ganzen.

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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